Archiv für August, 2011
Flucht aus Sibirien – Die Odyssee eines Spätheimkehrers
Flucht aus Sibirien – Die Odyssee eines Spätheimkehrers
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Berg-Radtour von Gschwendt (Bichl) nach Arzbach (Bad Tölz) – Mai 2010
www.regina-rau.de – regina.rau at gmx.net Radtour bei Regenwetter über den Zwiesel-Berg von Gschwendt (bei Bichl) nach Arzbach (bei Bad Tölz). Pause am Beindlhof in Schnait – Hütt’n der 100 Eissorten (Geheimtipp unglaubliche Eissorten aus besten Zutaten – direkt vom Bauern). Zurücklehnen und Geniessen Herz-licht-e Grüße Regina
Markus Caspers – Die 50er Jahre: Von Wiederaufbau bis Wirtschaftswunder – von Sputnik bis Spätheimkehrer
Markus Caspers – Die 50er Jahre: Von Wiederaufbau bis Wirtschaftswunder – von Sputnik bis Spätheimkehrer Top Angebote
Medium:Gebundene Ausgabe,Label:Naumann & Göbel,Herausgeber:Naumann & Göbel,ISBN:3625116405,Seitenzahl:256,Erscheinungsdatum:2007-09,Edition:1., Aufl.
Petticoat und Minirock (www.tas-neuss.de)
Aufgrund des großen Erfolgs verlängert bis Juni 2011 ! Premiere SA 11.09 2010 • 20 UHR SO 12.09. I FR 17.09. I SA 18.09. I SO 19.09. I DO 23.09. I DO 30.09. FR 01.10. I FR 22.10. I SA 23.10. DO 04.11. I SA 06.11. I DO 11.11. I FR 12.11. I DO 25.11. I FR 26.11. FR 31. 12. Silvester im TAS jeweils 20 UHR Fr 07.01. I Sa 08.01 I Do 13.01. Fr 18.02. I Sa 19.02. Fr 04.03. I Sa 05.03. Do 21.04. Do 05.05. I Fr 06.05. I Fr 20.05. I Sa 21.05. FR 10.06. I Sa 11.06. I So 12.06. jeweils 20 UHR Eine große Revue und Komödie mit über 30 Songs auf dem Schiff zur Glückseligkeit! Mit den Schlagern der 50er, 60er und 70er Jahre! Mit Live-Band! Von Hilke Bultmann und Klaus-Peter Nigey. Erzählt wird die Geschichte von Menschen, die sich in den 50ern zum ersten Mal auf der MS Novesia begegnen, einem Ausflugsschiff, das zwischen Neuss und Düsseldorf verkehrt. Zehn Jahre später begegnen sich alle auf einem Luxusliner wieder…. Swingen und Singen sie mit, wenn bei „Capri die Rote Sonne im Meer versinkt”. „Kommen sie ein bisschen mit nach Italien”,,„zählen sie täglich ihre Sorgen”, aber vergessen sie nicht: „Ganz Paris träumt von der Liebe”. „Wo meine Sonne scheint”, steigen Sie in das „Traumboot der Liebe”. Denn es war einmal ein „Schöner Fremder Mann” und „Marmor, Stein und Eisen bricht” denn „Wunder gibt es immer wieder” sagen sie doch mal wieder „Sugar Baby”. Tanzen sie “Rock around the clock” and danach “Let’s twist again”. Erzählt wird die Geschichte von Menschen, die sich in den 50ern zum …
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Eduard Luckhaus in Scheyern
Eine Geschichte vom Wandern Über den 100. Geburtstag des Pfaffenhofener Malers Eduard Luckhaus Das Wandern zwischen Welten und Staaten, hervorgerufen durch verschiedene Situationen, denen sich die Menschen zu allen Zeiten stellen mußten: mögen es Aufträge sein, in einem anderen Land an der Entwicklung der Infrastruktur mitzuwirken, mögen es mangelnde Arbeitsvoraussetzungen im eigenen Land sein, Veränderung der Lebensbasis durch die Verpflichtung zum Kriegsdienst, politische Unterdrückung von Volksgruppen oder Vertreibung aufgrund von Kriegswirren. Gustav Adolf Luckhaus, der Vater des Kunstmalers, verließ im 19. Jahrhundert Luckhausen bei Köln in Richtung Polen, um dort sein Glück als Unternehmer im Tuchweberhandwerk zu suchen. Er gründete und leitete eine kleine Tuchfabrik in Białystok und später wurde er auf russische Anordnung hin nach Gluchowo interniert, wo er ebenfalls einen Tuchweberbetrieb aufbaute, da zu zaristischen Zeiten deutsche Wertarbeit sehr geschätzt wurde. Dort heiratete er eine Estin, die ihm auf russischem Boden die Söhne Eduard und Wilhelm schenkte. Zurückgekehrt nach Polen wird die Familie offiziell als „polnische Bürger deutscher Nation” geführt. Eduard Luckhaus heiratete 1934 seine polnische Frau Krystyna in einer katholischen und einer evangelischen Zeremonie. 1936 startete er für die polnische Nationalmannschaft im Dreisprung bei der Olympiade in Berlin. Von 1936 bis 1939 absolvierte er ein Studium an der Sportakademie in Warschau und schloß mit …
Petticoat und Minirock Eine große Revue mit über 20 Songs auf dem Schiff zur Glückseligkeit! Mit den Schlagern der 50er, 60er und 70er Jahre! Mit Live-Band! Von Hilke Bultmann und Klaus-Peter Nigey. Wohlstand für alle hatte Wirtschaftsminister Erhard als Parole ausgegeben und von dieser Wirtschaftswunderzeit handelt Petticoat und Minirock. Erzählt wird die Geschichte von Menschen, die sich in den 50ern zum ersten Mal begegnen: auf der MS Kaiserswerth, einem Ausflugsschiff, das zwischen Neuss und Düsseldorf verkehrt. Mit von der Partie: die Familie Krautkrämer, an der die Fress- und Konsumwelle sichtbare Spuren hinterlassen hat, ein Geschäftsmann, der seinen Erfolg darauf zurückführt, immer in de richtigen Partei gewesen zu sein, seine Sekretärin, die sich nach Luxus und Ehering sehnt, ein Schlagerkomponist und ein Showgirl, die auf die gemeinsame Karriere hinarbeiten, schließlich ein verbitterter Barkeeper, der sich als Spätheimkehrer draußen vor der Tür wiederfand und ein junger aufmüpfiger Steward. Alle haben sie Träume, doch als sie sich in den frühen 60ern auf einem Traumschiff im Mittelmeer erneut begegnen, wird klar, Träume sind Schäume, es kommt im Leben und in der Liebe eben doch manches ganz anders.
Internationales Straßenfest in Heidenheim 2009

Von Blues bis Blasmusik, vom Raki bis zum Ramazotti, vom Langos bis zur Lammkeule. Es war gut und reichlich angerichtet in Heidenheims Fußgängerzone, die sich beim 29. internationalen Straßenfest als große Partymeile präsentierte. Und das Publikum zeigte Appetit. Mehrere Zehntausend Menschen goutierten das am Wochenende vom städtischen Kulturamt komponierte Menü und damit jenen Mix aus kulinarischen Spezialitäten, musikalischen Schmankerln und optischen Delikatessen, wie er seit jeher zum Erfolgsrezept des Heidenheimer Straßenfests gehört eine Schlemmerei fürs Ohr und fürs Auge und für die Seele obendrein. Im übrigen ging das Fest der Kulturen sehr friedvoll über die Bühne. Nur ein paar Spätheimkehrer mussten am Samstagmorgen noch ihr Mütchen kühlen. Entlang der Robert-Koch-, Römer- und Germanenstraße sowie im Hessenweg beschädigten sie mehrere Verkehrszeichen und ein Straßenschild, ein anderer Zeitgenosse schlug die Schaufensterscheibe einer Apotheke in der Olgastraße ein.
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